echo magazine d©cembre 2011

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le rendez-vous de l'économie

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  • enquteconjoncturelle

    DOSSIEr SPECIAL

    NO 6dcembre / dezember 11

    Le reNdez-vOus de LecONOmie fribOurgeOiseder treffpuNkt der freiburger wirtschaft

    eNQuete cONJONctureLLe

    etat des LieuX

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    Rte de Fribourg 241712 Tavel Tl. 026 494 55 50

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  • 3EDItOrIAL

    Sommaire

    2011, lanne detouteS leS nuanceS

    Elle avait commenc sous les meilleurs auspices! Lanne 2011 finira sans doute pour les entrepreneurs fribourgeois avec un arrire-got daigre-doux conomique. Voire, carrment acidul si on pense aux exportateurs confronts au casse-tte oprationnel et financier du franc dsesprment trop fort. Notre conomie est prise au pige dune crise de la dette souveraine chez nos voisins, clients et fournisseurs qui prendra la Suisse, donc notre canton, la gorge. Une crise qui a dj failli ltrangler si la BNS navait pas enfin ou trop tard ragi avec son taux-plancher 1,20 contre un euro.

    Pourtant, et cest l un paradoxe difficile comprendre pour beaucoup, les signaux qui parvien-nent du terrain sont encore trs difficiles interprter. Non, lconomie fribourgeoise nest pas faite que dexportateurs! Mme si ces derniers sont violemment touchs, ils ont su encore tirer sur la corde de leur souplesse oprationnelle et souvent adapter leurs structures de cot. La diversit de lconomie cantonale explique dailleurs que, oui, il existe toujours des entreprises qui savent sadapter aux circonstances!

    Lconomie fribourgeoise est dynamique: ses PME diversifies sont comme des commandos conomiques, prts vivre dans tous les environnements. Lconomie fribourgeoise est souple, ractive, mais il ne faut pas croire que ses capacits dadaptation sont ternelles. Elle ne vit pas dans une bulle!

    Do la ncessit de continuer sonner le tocsin ce que la CCF a fait ds lt 2010! tout en continuant surveiller lhorizon. Afin de surveiller ses nuances pour pouvoir avertir les en-trepreneurs que le noir et le blanc ne sont pas que les couleurs fribourgeoises. Mais quon peut apercevoir du bleu dans la grisaille conjoncturelle.

    Alain Riedo, directeur

    Editorial 3 | Publireportage 6 | Dossier spcial 7 | Nouveaux membres 12 | Nos membres 23 Publireportage 36 | La CCF prsente ses collaborateurs 37 | Commerce international 39 Service aux entreprises 41 | Manifestations 47 | Calendrier 52

    Ds lanne prochaine, une rubrique EN BREF sera insre dans notre magazine ECHO. Elle comportera des informations dactualit, brves, donnes par nos membres, comme par exemple le changement dun directeur, louverture dune succursale, une nouvelle labellisation ou le lancement dun nouveau produit.

    Nhsitez pas nous transmettre vos nouvelles par mail ladresse echo@ccfribourg.ch afin que nous puissions les intgrer ds la prochaine dition en fvrier 2012.

    nouveaut danS lecHo dS 2012

  • Nous vous remercions de votre confi ance et vous souhaitons plein succs dans la ralisation de vos objectifs personnels et professionnels.

    Wir bedanken uns fr Ihr Vertrauen und wnschen Ihnen viel Erfolg in der Umsetzung Ihrer privaten und berufl ichen Ziele.

    La Chambre de commerce Fribourg vous souhaite de joyeuses ftes et uneexcellente anne 2012.Die Handelskammer Freiburg wnscht Ihnen frohe Festtage und ein gutes Jahr 2012.

    VOEUX | WNSChE

  • 5EDItOrIAL

    2011, daS jaHr allernuancen

    Es hatte vielversprechend begonnen! Auf wirtschaftlicher Ebene wird das Jahr 2011 fr die Freiburger Unternehmen hchstwahrscheinlich mit einem sss-sauren Nachgeschmack en-den. Oder gar mit einem bitteren Nachgeschmack, wenn man an die Exporteure denkt, denen die operationellen und finanziellen Farcen des hoffnungslos zu starken Frankens Kopfzerbre-chen bereiten. Unsere Wirtschaft sitzt in der Falle der Staatsverschuldungskrise unserer Nachbarn, Kunden und Lieferanten. Diese Krise wird der Schweiz den Hals zuschnren und demzufolge auch unserem Kanton, welcher bereits fast daran erstickt wre, htte nicht die SNB (endlich oder zu spt) reagiert und den Mindestkurs von 1.20 Franken pro Euro bestimmt.

    Dennoch ist es nicht einfach, die Signale vor Ort zu interpretieren. Dies mag fr viele ein schwer zu verstehendes Paradox sein. Nein, die Freiburger Wirtschaft besteht nicht ausschliesslich aus Exporteuren! Auch wenn letztere schwer betroffen sind, haben sie es geschafft, an ihre operationelle Flexibilitt zu appellieren und oftmals ihre Kostenstrukturen anzupassen. Die Diversitt der kantonalen Wirtschaft erklrt auch, dass es immer noch Unternehmen gibt, die sich an die Umstnde anpassen knnen!

    Die Freiburger Wirtschaft ist dynamisch: Ihre vielfltigen KMU sind wie wirtschaftliche Kom-mandos - bereit, in allen denkbaren Umfeldern zu leben. Obschon die Freiburger Wirtschaft flexibel und reaktionsfhig ist, muss man nicht glauben, dass ihre Anpassungsfhigkeiten un-endlich sind!

    Daher muss weiterhin Alarm geschlagen - was die HKF bereits seit dem Sommer 2010 macht! - und gleichzeitig der Horizont berwacht werden, um seine Nuancen zu berwachen und die Unternehmer zu informieren, dass schwarz und weiss nicht nur die Freiburger Farben sind, sondern dass im Konjunkturnebel auch ein bisschen blau erblickt werden kann.

    Alain Riedo, Direktor

    Ab nchstem Jahr wird in unserem Magazin ECHO eine neue Rubrik KURZ UND BNDIG eingefhrt. Sie wird Aktualitten und Kurzinformationen beinhalten, welche uns von unseren Mit-gliedern zugeschickt werden - zum Beispiel: Wechsel in der Direktion, Erffnung einer Filiale, neue Labelisierung oder Vermarktung eines neuen Produktes.

    Zgern Sie nicht und lassen Sie uns Ihre News per Mail zukommen (echo@ccfribourg.ch), damit wir sie ab der nchsten Ausgabe von Februar 2012 integrieren knnen.

    neuHeit im ecHo ab 2012

  • 6PUBLIrEPOrtAgE

    die Groupe mutuel verSicHerunGen im Kanton FreiburG

    eine erFolGSGeScHicHte

    Im April 1997 entscheiden sich drei Kranken-versicherer mit Freiburger Wurzeln zum Bei-tritt zur Groupe Mutuel, Association dassureurs, mit Hauptsitz im Wallis: die 1859 gegrndete Avenir, die Mutual und die Mutualit. Auf diese Weise profitieren sie von Synergien bei der Informatik, der Administra-tion und im Vertrieb, um sich in der gesamten Schweiz entwickeln zu knnen. Ein weiterer traditionsreicher Freiburger Krankenversi-cherer, die Fonction Publique, ist schon da-mals Mitglied der Groupe Mutuel.

    unter den 15 grssten arbeitgeberndes kantons

    Nach 14 Jahren knnen sich die Resultate der guten Zusammenarbeit zwischen Freiburgern und Wallisern sehen lassen: Die Zahl der Grundversicherten bei der Groupe Mutuel ist von 340000 auf 1065000 Personen gestie-gen, darunter gut 60000 Freiburgerinnen und Freiburger. Dieses Wachstum erfolgt im Gleichschritt mit dem Ausbau der Infrastruk-tur und der Arbeitspltze im Kanton Freiburg, denn die Zahl der Mitarbeitenden hat sich von damals 85 auf ber 260 mehr als verdrei-facht, so dass die Groupe Mutuel nun zu den 15 grssten Arbeitgebern im Kanton gehrt. Bertrand Yerly, Leiter des ServiceCenters Villars-sur-Glne, erklrt warum: Dank den ausgezeichneten Sprachkenntnissen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Rsch-tigraben knnen wir unseren Kunden in der ganzen Schweiz von Freiburg aus einen hoch-wertigen Service bieten.

    persnliche beratung in ihrer NheIn drei Agenturen auf Freiburger Boden Frei-burg, Villars-sur-Glne und Bulle knnen die Einzelkunden Ausknfte und persnliche Bera-tung im Bereich Kranken- und Unfallversiche-

    rung erhalten. Ausserdem informieren die Mitarbeitenden gerne ber die Mglichkeiten zur individuellen Vorsorge und Lebensversi-cherung mit der breiten Produktpalette der Groupe Mutuel Leben GMV AG.

    ein kompetenzzentrum vor der toren freiburgsber 250 Mitarbeitende sind im ServiceCenter Villars-sur-Glne fr die Einzel- und Unterneh-menskunden ttig. In ihren unterschiedlichen Aufgaben spiegelt sich die Vielfalt der erfor-derlichen Berufe und Fachkenntnisse wider.

    die ganze palette der personen-versicherungen fr unternehmen

    Mehr als 1500 Freiburger Unternehmen ver-trauen der Groupe Mutuel fr die Versiche-rungen ihrer Mitarbeitenden sei es fr die Krankentaggeldversicherung, die Unfallver-sicherung, die berufliche Vorsorge oder Kol-lektivkrankenversicherungen. Fr die Unter-nehmen ist es ein grosser Vorteil, all diese Kompetenzen zu Personenversicherungen fr Unternehmen unter einem Dach und so nahe zu haben, ergnzt Bertrand Yerly. Einen weiteren Trumpf bieten wir ber die Versi-cherungsleistungen hinaus mit unserem Konzept CorporateCare.

    mehrwerte schaffen dank corporatecare Mit ihrem Konzept CorporateCare unterstt-zen die Spezialisten der Groupe Mutuel die Unternehmenskunden beim Absenzen- und Gesundheitsmanagement. So tragen sie durch die erzielten Produktivittsgewinne und Einsparungen zur Schaffung von bedeutenden Mehrwerten bei. Die Erfahrung zeigt, dass sich diese Untersttzung selbst bei kleinen Unternehmen auszahlt.

    Christian Feldhausen

    Route du Petit-Moncor 61752 Villars-sur-GlneTel. 0848 803 111info@groupemutuel.chwww.groupemutuel.chwww.corporatecare.ch

    bertrand YerlyLeiter ServiceCenter Villars-sur-Glne

    Seit dem Beitritt der Avenir 1997 konnte die Groupe Mutuel die Zahl der Arbeits-

    pltze im Kanton Freiburg dank ihres Know-hows und ihrer langjhrigen Erfahrung

    im Bereich Personenv